Jäschke-Lantelme: Die Postfälschungen des Dt. Kaiserreichs

Artikelnummer: 236-010-010


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  • 1. Auflage 2000
  • 110 Seiten im Format DIN A 5, gebunden
  • Sicherungsverfahren und Proben
  • Fälschungen zum Schaden der Post
  • Mit Abbildungen der Fälschungen

In letzter Zeit sind immer wieder Fälschungen aktueller deutscher Marken zum Schaden der Post aufgetaucht. Dies ist allerdings nichts Neues. Schon zu Kaisers Zeiten haben "findige" Zeitgenossen versucht, mit der Nachahmung von kursgültigen Marken Geld zu verdienen. Auc hwenn die technischen Voraussetzungen (und damit die Ergebnisse) heute sicher wesentlich besser sind, so war doch schon zu damaligen Zeit ein echtes "Hase-und-Igel-Rennen" zwischen Fälscher und Reichsdruckerei entbrannt. Die Reichsdruckerei entwickelte etliche Verfahren, um ihre Erzeugnisse zu schützen. Daß dies nicht immer glückte, beweisen die allerdings wenigen Postfälschungen. Die beschlagnahmten Fälschungen zum Schaden der Post erzielen unter Sammlern gute Preise.
Zu diesem spannenden Thema liegt nun ein ausführliches Buch vor, das sich mit den Postfälschungen des Kaiserreiches (MiNr 6 PFä bis Nr. 157 PFä) und den Sicherungsverfahren beschäftigt. In diesem gut zu lesenden "Kriminal"-Bericht wird aufgrund der Durchsicht der amtlichen Post- und Polizeiakten alles Wissenswerte über die Fälschungen zusammengetragen: Fälscher, Auflagen, Aussehen, Kennzeichen, Herstellung und Vertrieb. Darüber hinaus werden auch die Versuche der Reichsdruckerei, sich dieser Fälschungen zu erwehren, in einem eigenen Kapitel berücksichtigt. (DBZ/se 11/2001)

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