Grabowski: Die deutschen Banknoten ab 1871. 1. Auflage 2017 (bisher Rosenberg-Katalog)

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Grabowski, Die deutschen Danknoten ab 1871

1. Auflage 2017, begründet von Holger Rosenberg, ca. 750 Seiten, mit farbigen Abbildungen, broschiert

Mit dieser Ausgabe des Banknoten-Kataloges benennt der Verlag den Titel neu: Bisher "Rosenberg" ? nun "Grabowski". Aufgrund der zahlreichen Änderungen, neuen Gliederungen und div. Neuaufnahmen in den Banknoten-Katalog und nicht zuletzt der nunmehr durchgehend farbigen Abbildungen wird mit dieser Benennung das numismatische Werk Hans-Ludwig Grabowskis gewürdigt.
Das neu bearbeitete Standardwerk zu den deutschen Geldscheinen von der Reichsgründung 1871 bis hin zu den Euro-Ausgaben ist gegliedert nach historischen Epochen: Kaiserreich, "Weimarer Republik", "Drittes Reich", Alliierte Besatzung, DDR, Bundesrepublik und Nebengebiete. Vergleichend zum Rosenberg-Katalog wurden neben den Noten der deutschen Notenbanken (darunter erstmals in einem Standardkatalog zum deutschen Papiergeld auch die Ausgaben der konzessionierten Notenbanken im Kaiserreich) auch Staatspapiergeld, Kolonial- und Besatzungsausgaben und geldscheinähnliche Wertpapiere und Gutscheine sowie Besatzungsausgaben beider Weltkriege aufgenommen.
Alle Gebiete wurden komplett neu bearbeitet und einzeln mit eigenen Nummernkreisen katalogisiert und aktuell bewertet. Dieser neue Katalog ist ein absolutes Muss für jeden Geldscheinsammler.

Inhalt

  • Deutsches Kaiserreich 1871-1918
  • "Weimarer Republik" 1918-1933
  • "Drittes Reich" 1933-1945
  • Alliierte Besatzung 1945-1948
  • Deutsche Demokratische Republik 1949-1990
  • Bundesrepublik Deutschland 1949-1999
  • Europäische Währungsgemeinschaft ab 2002
  • Geldscheine deutscher Nebengebiete
  • Deutsche Besatzungsausgaben Erster Weltkrieg 1914-1918
  • Deutsche Besatzungsausgaben Zweiter Weltkrieg 1939-1945
    Neu aufgenommen wurden u.a.:
  • Noten der konzessionierten Notenbanken
  • Gutscheine des Winterhilfswerks
  • Notenausgaben der Reichsmarine
  • Gefängnisgeld der DDR

Autorenportrait

Hans Ludwig Grabowski wurde 1961 in Weißensee/Thüringen geboren und beschäftigte sich bereits seit seiner Kindheit mit historischen Geldscheinen. Bis 1998 lebte er in Thüringen und arbeitete u.a. in der Materialplanung eines Großunternehmens in Suhl und in der Geschäftsleitung einer Firma für Spezialfahrzeugbau. Zuletzt entwickelte er in der eigenen Software-Firma MediaSoft digitale Sammlerkataloge. Seit 1998 lebt er in Bayern und arbeitet für den H. Gietl Verlag als Verlagsassistent, Fachautor und Redakteur (seit 1999 Redaktion von "Der Geldscheinsammler"). Bekannt ist er als Autor zahlreicher Fachartikel, von Katalogen mit Sammlungsverwaltungen zu den deutschen Banknoten und Münzen ab 1871 auf CD-ROM sowie von Katalogwerken zum Papiergeld der deutschen Länder, zu den deutschen Serienscheinen und zum deutschen Notgeld sowie als Bearbeiter des Rosenberg-Katalogs, dem Standardwerk zum deutschen Staatspapiergeld von der Reichsgründung 1871 bis heute. Er ist Redakteur der Zeitschrift Münzen & Papiergeld und wurde 2004 mit dem international bedeutenden Vreneli-Preis der World Money Fair in Basel für außergewöhnliche numismatische Leistungen im Bereich Journalismus und Publizistik geehrt. Er gilt als einer der profiliertesten Geldscheinexperten Deutschlands.

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