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Dürst/Eich: Die deutschen Post- und Absenderfreistempel, Band 2

Artikelnummer: 114-170-012


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Beschreibung

Dürst/Eich: Die deutschen Post- und Absenderfreistempel, Band 2

Die dt. Absenderfreistempel der Nachkriegszeit ab 1946 ohne Kennung
  • 1. Auflage 2000
  • DIN A 5, 172 Seiten, zahlr. Abbildungen
  • Bewertungen in Euro

Den Sammlern steht nun auch für die deutschen Freistempel der Nachkriegszeit ohne Kennung ein detailliertes Nachschlagewerk auf dem neusten Stand der Forschung zur Verfügung. Abweichend von ihrer ursprünglichen Planung wollen die Autoren den Freistempeln mit Kennung einen eigenen Band widmen. Die Autoren geben zunächst eine leicht verständliche einführung in die Materie und weisen auf Besonderheiten hin. Sie gehen ausführlich auf die Maschinen und ihre Hersteller ein und illustrieren die Vielfalt insbesondere der Francotyp-Ziffern ebenso wie die Variationsbreite der vorkommenden Orts/Tagesstempel. Auch Erläuterungen zur Grundlage der Katalogisierung und der Preisfindung wurden nicht vergessen.
Der Katalogteil basiert wie gewohnt auf den Maschinentypen der einzelnen Hersteller. Als zusätzliche Kriterien werden die Wertrahmen, die Wertziffern und, so vorhanden, die Zählziffer, vereinzelt auch die Datumsziffern herangezogen. Neu aufgenommen und in die Numerierung eingegliedert wurden die in der DDR verwendeten Maschinentypen, allerdings ohne ZKD und blaue Periode. Mit Blick auf die bevorstehende Einführung des Euro wurden alle Preise in Euro ausgewiesen.
Bestechend sind die Vielfalt und Qualität der Abbildungen. Kaum eine Katalognummer, kaum eine Besonderheit, die nicht auch im Bild vorgestellt wird! Dies erleichtert die korrekte Einordnung der eigenen Belege. Der letzte Teil der Arbeit (Anhang) ist speziellen Themen gewidmet, beispielsweise den Belegen der Währungsreform, Zwangszuschlagmarken, Versandvermerken, Interimsklischees oder Frankaturkombinationen. Als Standardwerk für das Sammelgebiet der Post- und Absenderfreistempel ist der neue Dürst/Eich für jeden, der sich mit der Materie ernsthaft beschäftigt, unverzichtbar.
Nicht vergessen sollte, man, daß der Autor Heiner Dürst bereits 1944 den ersten "Spezialkatalog der Absenderfreistempel des Dt. Reiches" veröffentlicht hat. Mit diesem Katalog legte er den Grundstein für ein verständliches und auf das wesentliche reduzierte System der Katalogisierung von Freistempeln. Als Basis wählte er den Maschinentyp und bezog den Wertrahmen und die Wertziffer mit ein. Damit war die Grundlage für alle Fortschreibungen seines Kataloges geschaffen.

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